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Thomas Henseler (Zeichner und Autor)

© Anna Schmelz
© Anna Schmelz

Thomas Henseler studierte Design an der Fachhochschule Aachen mit dem Schwerpunkt Illustration und Animation an der Hochschule für Film- und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg. Nach dem Studium gründete er zusammen mit Susanne Buddenberg die „Zoom und Tinte Buddenberg und Henseler GbR“ und spezialisierte sich auf sequenzielle Illustration. Er gibt Workshops in der politischen und kulturellen Bildung.
Von 2014-2016 war Thomas Henseler Vertretungsprofessor im Bereich „Gestalterische Grundlagen“ an der Fachhochschule Münster, Fachbereich Design.

Beratungssprachen:
Deutsch, Englisch

Typische Beispielfragen bei Beratungen:
Wie kann ich mein Projekt finanzieren? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wie kann ich Kontakte zu Verlagen herstellen? Wie kann ich mein Projekt am besten präsentieren? Wie arbeite ich möglichst effizient?

Hier bin ich online zu finden:

Welche Berufserfahrung bringst du in deinem Beratungsfeld mit?
2011 erschien „Grenzfall“, die erste Graphic Novel. Es folgten weitere Geschichtscomics zum Schwerpunkt DDR-Geschichte: „BERLIN – Geteilte Stadt“ (2012), „Tunnel 57: Eine Fluchtgeschichte als Comic“ (2013), „DDR – Geschichte zum Einkleben“ (2015), „Meine freie deutsche Jugend“ (2020), „Das Haus, das in einem anderen Land stand“ (2022), “Kleine illustrierte Geschichte der DDR” (2025).

Welche besonderen Erfolge in deinem Berufsfeld kannst du aufweisen?
Thomas Henseler ist Gründungsmitglied des 2013 gegründeten Deutschen Comicvereins e.V., der in Kooperation mit dem Berliner Senat 2018 das Berliner Comicstipendium initiiert hat.

Was waren deine größten Herausforderungen während der ersten Jahre in deinem Beruf?
Dass die Qualität im vorgegebenen Zeitrahmen stimmt. 

Welchen Rat gibst du allen Interessierten in deinem Berufsfeld?
Dranbleiben, Zeichnen bedeutet lebenslanges Lernen, man kann immer noch besser und lockerer werden. Toll ist, wenn man jahrelang im stillen Kämmerlein gearbeitet hat und man macht eine Lesung und bekommt die Reaktionen des Publikums mit.