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Beratungsangebot

Unsere aktuellen Beratungstage:

So international wie Berlin sind auch seine Literaturschaffenden. Trotzdem haben es fremdsprachige Autor*innen oft nicht leicht, sich in der deutschen Förder- und Verlagslandschaft zurechtzufinden. Jonathan Nieraad bietet Orientierung auf Hebräisch und Englisch.

Claudia Lüdtke, Gründerin des Redaktionsbüros „der springende punkt“, gibt Ihnen gerne Ratschläge für die Arbeit als freie Lektor*in – ganz gleich, ob Sie längst selbstständig tätig sind oder den Wechsel in die Freiberuflichkeit noch vor sich haben.

Thomas Henseler, Illustrator und Autor, hat selbst bereits mehrere Graphic Novels veröffentlicht. In der Einzelberatung unterstützt er Sie bei der Orientierung in der Comic-Förderlandschaft und gibt Tipps für Einsteiger und etablierte Comiczeichner*innen.

Die Autorin und Übersetzerin Odile Kennel ist als Mitfrau bei VS und VdÜ, bei der Autorinnenvereinigung e.V. sowie der Freie Literaturszene e.V., gut vernetzt. Beim Beratungstag gibt sie gern Tipps zu Networking, Stipendien und mehr.

Was gibt es beim Vertragsschluss zu beachten? Welche Vorgaben gibt der Staat zum Thema Datenschutz? Die Berliner Rechtsanwältin Karina Filusch führt Sie gern durch den deutschen Gesetzesdschungel.

Selfpublishing verspricht Selbstbestimmung – verlangt eine*r Autor*in aber auch vieles ab. Wer eine Eigenveröffentlichung in Betracht zieht oder sich bereits dafür entschieden hat und nun Tipps zu Vermarktung, verschiedenen Anbietern und mehr benötigt, ist beim Beratungstag mit Michael Meisheit goldrichtig.

Sich früh bei der KSK anzumelden, lohnt sich! Wer aber noch Fragen zu Themen wie Vorraussetzungen, Leisungen, Beiträgen oder dem Anmeldeprozess hat, der kann in der Beratung mit der Übersetzerin und Autorin Lena Müller Unsicherheiten aus dem Weg räumen.

Das Manuskript liegt fertig in der Schublade – und jetzt? Ulrike Ostermeyer, Lektorin und Verlegerin mit mehr als 25-jähriger Verlagserfahrung, gibt Ihnen gerne Tipps bei der Agentur- und Verlagssuche.

Nicht immer müssen Lesungen, Anthologien oder andere literarische Projekte durch Fördergelder finanziert werden – Andra Schwarz zeigt Ihnen, wie viel sich durch den Finanzierungsweg „Crowdfunding“ erreichen lässt.

Einen zweiten Schwerpunkt bilden Beratungstage sowohl zu den Arbeitsstipendien Literatur als auch zu Work stipends for Non-German literature, die vom Berliner Senat alljährlich vergeben werden. Auch in diesem Fall stehen Ihnen ausgewählte Berater*innen gerne Rede und Antwort. Drittens können Sie uns auf der Buch Berlin und im Rahmen anderer, wechselnder Veranstaltungen finden, wo wir Kurzberatungen anbieten.

Sie haben bereits an einer Beratung teilgenommen? Dann freuen wir uns über Ihr Feedback: EVALUATION