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Weitere Beratungsveranstaltungen

03.06.2020 and 12.06.2020 Multilingual Consultation Day on the Work Stipend for literature ther than German granted by the Berlin Senate

Work Stipends for literature in languages other than German granted by the Berlin Senate

For the fourth time, the Berlin Senate will grant a Work Stipend for Berlin-based authors that write in languages other than German. The application deadline ends on June 16th at 6pm and the grant refers to the year 2021. The work stipends available under this programme are awarded to support the artistic development of professional authors. Stipends are available for work processes of a limited duration and for work on ongoing projects that will either be continued or completed during the funding period. Stipends are awarded on the basis of the quality of work, potential for development and continuity. Another objective of this programme is the enrichment of Berlin’s literary scene through the promotion and support of innovative texts and authors. Ten stipends are available for a period of usually twelve months. Each stipend is worth 24.000 €, which will probably be paid in twelve monthly installments of 2.000 € each. The application must be submitted online. More information regarding the eligibility and criteria to be found here: INFO

Advisors:
Arabic: Marwa Younes Almokbel
English: Katy Derbyshire
French: Charlotte Bomy
Hebrew: Jonathan Nieraad
Polish: Matthias Nawrat
Russian: Anastasia Gorokhova
Spanish: Romy Brühwiler
Turkish: Inci Bürhaniye

Please note: Lettrétage e. V. (Projekt schreiben & leben) does not grant any stipends, we are only offering some free advisement in order to help you with questions related to the application. If you have any technical question regarding the online application etc., please contact the Berlin Senate: CONTACT


Pilotprojekt Lots*innen in die freie Szene

Das Pilotprojekt „Lots*innen in die freie Szene Berlin“ ist eine Kooperation des Performing Arts Programm des LAFT Berlin mit den Beratungsstrukturen Schreiben & leben der Lettrétage, Music Pool Berlin und der Künstler*innenberatung im Kulturwerk des bbk berlin GmbH.

Ziel des Projekts ist die bessere Erschließung der bestehenden Informations-, Beratungs- und Qualifizierungsangebote sowie die effektive Vernetzung mit der freien Szene und in die regionalen Kunst-Communities in Berlin durch ein mehrsprachiges Beratungsangebot, spezifischen Informationsveranstaltungen und der Erstellung und Verbreitung einer multilingualen Printbroschüre zu bestehenden Berliner Angeboten.

Das Angebot soll transnationale Künstler*innen, Literat*innen, Musiker*innen, Darstellende Künstler*innen und Kulturschaffende dabei unterstützen, im hiesigen Kulturbetrieb Fuß zu fassen, und die die hier vorhandenen Unterstützungsstrukturen interkulturell sensibilisieren.

Weitere Informationen


23.-24.11.2019, 10-18 Uhr: Buch Berlin

schreiben & leben auf der Buch Berlin 2019!
Standposition: Halle 1, B9
Mercure Hotel MOA Berlin
Stephanstraße 41, 10559 Berlin

Vor Ort auf der BUCHBERLIN 2019 gibt es die Möglichkeit, sich von erfahrenden Autor*innen kostenlos zu Themen wie Freiberuflichkeit, KSK, Lesungsorganisation, Verlagsansprache, Lektorat, Internetpräsenz etc. am schreiben & leben-Stand beraten zu lassen!

Unser Angebot auf der Buch Berlin 2019:

  • Kurzberatungen direkt am Stand (Standplan)
  • Vorab-Terminreservierung via E-Mail an anmeldung@literaturszene.berlin + Terminvereinbarung direkt vor Ort

Unsere Berater*innen am Samstag, 23.11.2019:
Nina Bußmann (Stipendien und Antragsstellung, Agentur- und Verlagssuche,
Vertragsverhandlungen und Arbeitsorganisation) und Julia Balogh (Vertragsthemen, Kinder- und Jugendbuch, Agentur- und Verlagssuche)

Unsere Berater*innen am Sonntag, 24.11.2019:
Nina Bußmann (Stipendien und Antragsstellung, Agentur- und Verlagssuche,
Vertragsverhandlungen und Arbeitsorganisation) und Paula Fürstenberg (Exposé-Verfassung, Stipendien, öffentliche Auftritte, Schreibsoftwares)

Das Angebot ist wie immer kostenfrei!


16.05.2019 Multilingual Consultation and Info Day on the Work Stipend for non-German literature granted by the Berlin Senate


19.06.2018 Beratungstag zum Arbeitsstipendium Literatur des Berliner Senats

Auch in diesem Jahr schreibt des Senat Arbeitsstipendium für in Berlin lebende Autor*innen aus. Die Antragsfrist endet am 16.07.2018. Mit dem Projekt WiSU schafft die Lettrétage die Möglichkeit, zusammen mit ehemaligen Jurorinnen und Stipendiatinnen letzte Hand an die Bewerbung zu legen und sich mit Kolleg*innen über die beste Strategie zur erfolgreichen Bewerbung auszutauschen.

In einer Q&A-Runde beantworten Daniela Seel (Autorin und Verlegerin, ehem. Stipendiatin)und David Wagner (Autor, ehem. Juror) Ihre Fragen. Anschließend laden diese zu bis zu 30-minütigen Einzelberatungen.

Infos und Anmeldung


18.05.2018 Multilingual Consultation and Info Day on the Work Stipend for non-German literature granted by the Berlin Senate


Am 16. Februar 2018 fand ab 19.00 Uhr im Literarischen Colloquium Berlin die „Hafenrevue“ statt. Das Programm wurde von Berliner Literaturveranstaltern gemeinsam gestaltet, das Literaturhaus Lettrétage war vor Ort vom Projekt WiSU vertreten!

Den gesamten Abend lang konnte man sich im Erdgeschoss des LCB von Nina Bußmann (Autorin), Katrin Behringer (Übersetzerin) und Valentin Tritschler (Literaturagent, Elisabeth Ruge Agentur) beraten lassen.

Beratungsthemen u. a.: Wege zum Literaturübersetzen, Übersetzerstudiengänge, Einstieg ins Literaturübersetzen,  Akquise, Honorar, Verhandeln mit Verlagen, Verlagslandschaft, VdÜ und andere Organisationen, VG Wort, KSK, Stipendien/Preise, Vernetzung in Berlin, Selbstmarketing, Sachbuch- und Belletristiklektorat, Agenturen…


Im Herbst 2017 fanden mehrere multilinguale Beratungstage zum Arbeitsstipendium für deutsche und nicht-deutsche Literatur des Berliner Senats statt: Zusammen mit ehemaligen Jurorinnen und Stipendiatinnen wurde letzte Hand an die Bewerbung gelegt und sich mit Kolleginnen über die beste Strategie zur erfolgreichen Bewerbung ausgetauscht. In einer Q&A-Runde beantworteten ehemalige Stipendiat*innen und Juror*innen allgemeine Fragen, anschließend fanden zahlreiche 45-minütigen Einzelberatungen statt. Termine für 2018 werden rechtzeitig kommuniziert!